Industrielle Technik für Betriebswirte

Technik verstehen – das muss nicht kompliziert sein.

Sie haben es immer wieder mit Technik zu tun.  Wenn Sie nun die Grundlagen besser verstehen würden, könnten

  • Sie gezielter mitdiskutieren
  • fundierter bei Kunden oder Lieferanten Stellung nehmen
  • sich besser und umfassender entscheiden
  • und wären durch zusätzliches Wissen in Ihrem Beruf erfolgreicher.


Auch wenn Sie damals vielleicht „Physik“ abgewählt haben, grundlegende technische Zusammenhänge zu verstehen, das ist nicht schwer, das haben im Kurs schon viele erreicht.  

Nicht jeder Ingenieur kann Technik gut erklären...
Folgende Methodik hilft, dass Technik verstehen richtig Spaß macht.

Technik muss einfach und übersichtlich erklärt werden

Sie brauchen keine Formeln, keine komplexe Diagramme, nicht die dritte Ausnahme von der Regel, sondern Sie brauchen einen Überblick

Mit Bildern erklären

Wir verstehen Technik viel besser, wenn wir Bilder dazu sehen. So besteht das Manuskript aus Hunderten von Bildern, die Ihnen helfen, sich die Technik vorzustellen.

Auch mal nachschlagen zu können

Sie bekommen ein umfangreiches Manuskript mit vielen Abbildungen. Wenn Sie dann mal etwas nicht mehr ganz genau wissen, hilft ein kurzer Blick und Sie haben es wieder verstanden.

Zusammenhänge prägnant darstellen

Sie sollen sich nach Jahren noch an die Inhalte des Kurses erinnern, deshalb besteht der Kurs aus vielen Beispielen. So manches kann hervorragend mit Geräten aus dem Haushalt erklärt werden, einen Extruder z. B. haben Sie schnell verstanden, wenn Sie eine Nudelmaschine kennen.

Zu jedem Thema eine Unternehmensbesichtigung

Direkt an der Maschine zu stehen, sehen wie Technik in der Produktion funktioniert, damit wird Technik „greifbar“ und erfahrbar.  Das hilft Ihnen, sich selbst nach Jahren noch an die wichtigsten Technologien zu erinnern.

Wer fragt, der lernt…

Bringen Sie Ihre Fragen mit und Sie werden sehen, Technik ist nicht schwer zu verstehen.

1. Tag 

Metalle als Werkstoff

Eigenschaften, Stahl, Nichteisenmetalle und ihre Anwendung

2. Tag 

Bearbeitung von Metallen

Urformen, drehen, fräsen, schleifern, erodieren, stanzen, Oberflächentechnik

3. Tag 

Mechanische Komponenten  /  Messtechnik

Verbindungen, Mechanische Komponenten, geometrische Messtechnik, Qualitätsmanagement

4. Tag 

Kunststoffe und ihre Verarbeitung

Thermoplaste, Duroplaste, Spritzgussverfahren, Extrusion.

5. Tag 

Normen - Technische Zeichnungen

Aufgaben von Normen, Beispiele, Patente, Zeichnungskopf, Toleranzen, viele technische Zeichnungen aus der Praxis.

6. Tag 

Elektrotechnik- Antriebstechnik

Elektronen gehen auf Wanderschaft, Elektromagnetismus, Elektromotoren Elektronik Halbleiter verändern die Welt

7. Tag 

Elektronik
Halbleiter, wandel von analog zu digital, MiKroprozessorsysteme

Automatisierung
Sensorik/Aktorik, Regelungs- und Steuerungstechnik

8. Tag 

Informationstechnologien 

Indentifikationssysteme, Grundelemente von IT- Systemen, Speichermedien, Computernetze Informations- und Kommunikationssysteme im Unternehmen - Softwareentwicklung, Produktentwicklung

Sie haben noch Fragen zu Inhalt, Ablauf oder Organisation?

Greifen Sie einfach zum Hörer und kontaktieren Sie den Seminarleiter, Berthold Villing, persönlich. Alternativ können Sie ihm auch eine E-Mail schicken

Fon: 07426 9319875
E-Mail: b.villing@bs-as.de

Berthold Villing, Diplom-Ingenieur Elektronik (FH), Diplom-Wirtschafts-Ingenieur (FH) und Master of Science im Fach Biomedical Engineering verfügt nicht nur über drei akademische Abschlüsse, sondern hat darüber hinaus auch umfassende Berufserfahrungen als Ingenieur, Projekt- und Entwicklungsleiter,sowie 20 Jahre als Dozent. Seit 2003 ist er der leitende Direktor der Steinbeis Business School Alb-Schwarzwald.